Aus unseren Übungsdiensten

Löschzugübung: Brand auf einem Bauernhof 18.04.2017

Brand auf einem Bauernhof, mehrere Personen werden vermisst. So lautete unser Übungsszenario bei der jüngsten Löschzugübung zusammen mit dem Löschzug St. Vit. Vor Ort an der Emser Landstraße galt es erstmal die Lage zu erkunden. Das Übungsszenario sah vor, dass auf dem Hof eine Party stattgefunden hatte im Rahmen derer der Brand ausgebrochen war. Mehrere „betrunkene“ Personen liefen dabei über den Hof und mussten von uns gebändigt werden. In den Brandraum gingen dann schnell zwei Trupps unter Atemschutz vor und konnten zwei Personen aus dem verrauchten Raum retten. Auf der angrenzenden Wiese wurde ein Verletztensammelplatz eingerichtet, auf dem alle Verletzten betreut und behandelt wurden.

Gleichzeitig baute der Löschzug St. Vit eine Wasserversorgung von einem mehrere hundert Meter entfernten Saugbrunnen auf. Die Wasserversorgung wurde nach Abschluss des Innenangriffs auf ihre Leistungsfähigkeit getestet.


Übung im Turm der St. Johannes Kirche 04.04.2017

Beim gestrigen Übungsdienst hatten wir mal wieder die Gelegenheit, ein interessantes Gebäude unserer Stadt von nahem und von oben kennenzulernen. Mit zwei Löschgruppenfahrzeugen und der Drehleiter wurden wir zu einem angenommenen Dachflächenbrand auf der St. Johannes Kirche in Rheda gerufen.

Dort wurde simuliert, dass durch Dachdeckerarbeiten ein Brand auf dem Hauptdach ausgebrochen war, woraufhin zwei Glockenbauer ihren Arbeitsplatz hoch oben im Turm schlagartig verlassen mussten. Dabei stürzte einer von ihnen in der Glockenstube und musste von dort gerettet werden. Sein Kollege schaffte es noch auf ein Vordach, von wo aus er den Feuerwehrkräften die Lage schilderte.

Über zwei tragbare Leitern und die Drehleiter bauten wir einen Löschangriff auf und retteten die Person mit einer Trage schonend vom Dach.

Danach bot sich noch die Gelegenheit, die interessante Dachkonstruktion, sowie die Glockenstube zu begehen. Es zeigte sich wieder, dass einen die Mitgliedschaft in der Feuerwehr an Orte bringt, die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Der Kirchengemeinde sind wir sehr dankbar für die freundliche und umfassende Bereitstellung der Kirche sowie die Unterstützung bei der Übungsvorbereitung.


Übung unserer Ausbildungsgruppe 28.02.2017

Nachdem bei den Übungsdiensten in den letzten Wochen die Grundlagen des Löschangriffes besprochen wurden, konnte unsere Ausbildunggruppe ihr erlerntes Können bei einer größeren Übung unter Beweis stellen.

Angenommen wurde eine vermisste Person in einer schwer zugänglichen Zwischendecke. Dazu musste der Angriffstrupp unter Atemschutz vorgehen und sich durch die enge Öffnung einen Zugang verschaffen. Um die Sicht wie im richigen Einsatz, wenn alles verraucht ist, etwas zu verschweren, wurden ihre Masken mit grüner Folie abgeklebt.

Nachdem die vermisste Person gefunden wurde, galt es, sie aus der Zwischendecke und über die schmale Treppe aus dem Obergeschoss sicher nach unten zu befördern.


Fotos: LZ Rheda

 

 

Stadtverbandsübung 28.10.2016

Übungseinsatz für alle Löschzüge der Stadt Rheda-Wiedenbrück: Brand in der Flüchtlingsunterkunft Am Rondell. Hier bot sich den Kräften ein schwieriges Szenario. In dem bis vor kurzem als Flüchtlingsunterkunft genutzten Gebäudeteil des Altenheimes war es zu einem Brand gekommen. Mehrere Personen mussten aus dem verrauchten Bereich gerettet werden. Einige konnten nicht mehr selbstständig laufen. Für die Rettung stand uns nicht wie sonst unsere Drehleiter zur Verfügung. Wir mussten stattdessen diverse tragbare Leitern zum Einsatz bringen. Ein personalintensiver Einsatz, bei dem wir von Kräften der Löschzüge Lintel, St. Vit und Batenhorst unterstützt wurden.

Während der größte Teil des Löschzuges in der Flüchtlingsunterkunft eingesetzt war, ging es für unsere Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug zum Übungseinsatz nach Wiedenbrück. Dort galt es ein vermeintliches Feuer bei der Firma Tönsmeier zu löschen. Neben unseren Kräften waren dort der Löschzug Wiedenbrück, die Werkfeuerwehr Westag & Getalit sowie Kräfte der Löschzüge Lintel und Batenhorst im Einsatz. An beiden Einsatzstellen waren ebenfalls ehrenamtliche des Deutschen Roten Kreuzes aus Rheda-Wiedenbrück sowie Kräfte der hauptamtlichen Wache mit von der Partie.


Fotos: LZ Rheda (2), Pressesprecher FW Rh-WD (1), LZ St. Vit (11)

Löschzugübung mit dem Löschzug Lintel 06.07.2016

Staubexplosion in einer Futtermühle, sieben Personen vermisst. Zum Glück nur ein Übungsszenario, das und als Grundlage für unsere Übung beim Löschzug Lintel diente.

Als der Löschzug Lintel als erstes an der Kornstraße eintraf, galt es für die Gruppenführer die Lage zu erkunden. Mehrere Trupps beider Löschzüge gingen unmittelbar danach unter Atemschutz ins Gebäude vor und leiteten die schnelle Personenrettung ein. Gleichzeitig ging unsere Drehleiter in Stellung und rettete schließlich drei Personen, die auf eine Außentreppe geflüchtet waren.  

Damit für die Brandbekämpfung ausreichend Wasser zur Verfügung steht, bauten das KLF und unsere LF 8 eine stabile Wasserversorgung von der Wapel auf. Für die Verletzten (teilweise dargestellt vom DRK-Team für realistische Unfalldarstellung) wurde ein Sammelplatz eingerichtet. Vor dem Gebäude gingen zwei speziell ausgerüstete Sicherheitstrupps in Stellung, um gegebenenfalls verunfallte Atemschutzgeräteträger retten zu können.

Die Gesamteinsatzleitung hatte Lintels Löschzugführer Helmut Niemeier.

Ein Dank gilt den Mühlenbetreibern für die Bereitstellung des Objektes und die anschließende Versorgung mit Salat und Gegrilltem während der Einsatznachbesprechung.


Herbstübung 17.11.2015

An der Kreuzung Freiherr-vom-Stein-Allee /Emser Landstraße ist es zu einem folgenschweren Unfall gekommen: Ein mit Gefahrgut beladener LKW hat in der Kurve einen VW Passat frontal gerammt. Die Fahrerin des LKW ist bewusstlos, die beiden Insassen des PKWs eingeklemmt. Zusätzlich tritt aus dem LKW Gefahrgut aus. Zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz stellten wir uns bei unserer Herbstübung diesem anspruchsvollen Übungsszenario.

Die von Raphael Hofmann (Löschzug Rheda / hauptamtliche Wache) und Stefan Clasmeier (DRK / hauptamtliche Wache) ausgearbeitete Übung erforderte vor allem in den Anfangsminuten einen hohen Aufwand an Koordination. Unter der Einsatzleitung von Rhedas Löschzugführer Christian Kottmann wurden daher die Zuständigkeiten an der Einsatzstelle an die Fahrzeuge verteilt. Die Besatzung des LF 20 kümmerte sich federführend um den LKW, auf dessen Ladefläche Chlor austrat. Die gefährlichen Dämpfe wurden mittels Wasserlüfter und Strahlrohr niedergeschlagen. Die Chlorflasche sowie diverse andere Gefahrgutbehältnisse von zwei Trupps im Chemikalienschutzanzug gesichert. Die Dekontamination der Trupps übernahm eine Gruppe des Löschzuges Batenhorst. Der Gerätewagen Umweltschutz vom Löschzug Wiedenbrück stellte zusätzliche Geräte bereit.

Während sich parallel das DRK um die drei Verletzten kümmerte, befreite die Besatzung unseres HLF 20 die beiden Insassen des VW Passat. Dazu wurde nicht nur das Dach unter Zunahme von hydraulischen Scheren und Spreizern abgenommen, sondern auch der Fußraum des Fahrers mittels hydraulischer Stempel vergrößert.

Eine besondere Herausforderung bei der Übung war nicht nur das Zusammenkommen von Verletzten, eingeklemmten Personen und austretendem Gefahrgut, sondern auch die Tatsache, dass die Einsatzstelle nur mittelbar von den Fahrzeugen angefahren werden konnte. So mussten viele Einsatzmaterialen sowie Strom für die Aggregate und Lichtmasten über größere Strecken transportiert werden. Das erforderte nicht nur zusätzlichen Personalaufwand, sondern kostete auch Zeit.

Bei der Einsatznachbesprechung konnte ein positives Fazit für die Herbstübung gezogen werden und alle Beteiligten zeigten sich zufrieden. Ein Dank geht an die Mitglieder des RUD-Teams (realistische Unfalldarstellung) des DRK, die sich als Opfer bereitstellten.


Stadtverbandsübung 30.10.2015

Ein Brand in der Pius-Bonifatius-Schule im Stadtteil Wiedenbrück war Szenario der Stadtverbandsübung 2015 der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück. 33 Personen mussten im vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor Willi Baumhus geleiteten Übungsszenario aus dem weitläufigen Gebäude gerettet werden. Wir waren zusammen mit dem Löschzug St. Vit im Bereich der Heidbrinkstraße eingesetzt und durchsuchten dort die anfänglich verrauchten Räumlichkeiten unter Atemschutz nach vermissten Personen und führten diese ins Freie. Zur Brandbekämpfung und Menschenrettung kam auch unsere Drehleiter zum Einsatz.

Während der Löschzug Wiedenbrück, die hauptamtliche Wache und die Werkfeuerwehr Westag & Getalit im Innenhof agierten, unterstützte der Löschzug Batenhorst das Deutsche Rote Kreuz beim Aufbau einer Verletztensammelstelle. Der Löschzug Lintel sorgte für eine ausreichende Wasserversorgung.

Einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung des Löschzuges Wiedenbrück wurden als zu Rettende vom RUD-Team (Realistische Unfalldarstellung) des DRK passend in Szene gesetzt.


Truppmannlehrgang 2015

Wir freuen uns, dass alle Teilnehmer den Truppmannlehrgang 2015 erfolgreich bestanden haben. Der Lehrgang endete am 10. Oktober mit einer schriftlichen Abschlussprüfung im Gerätehaus Langenberg und einer anschließenden Übung auf dem Hof Benteler im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Langenberg. Dort mussten Personen vor einem "Feuer" gerettet werden. Gleichzeitig galt es eine stabile Wasserversorgung für die anschließende Brandbekämpfung aufzubauen.

Im Truppmannlehrgang erlernen die Teilnehmer sämtliche Grundlagen für ihre aktive Mitgliedschaft im Einsatzdienst. Das sind neben rechtlichen Grundlagen beispielsweise auch der Umgang mit den verschiedenen Leitern, physikalische Grundlagen oder die Handhabung von verschiedenen Gerätschaften zur technischen Hilfeleistung. Alles aufgeteilt in vier Module. Modul eins startete bereits im Frühjahr.

Die Teilnehmer aus allen Löschzügen des Stadtverbandes, der Feuerwehr Langenberg und der Werkfeuerwehr Westag & Getalit sind so nun bestens auf das Einsatzgeschehen und auf weiterführende Lehrgänge an der Kreisfeuerwehrschule vorbereitet.

Geleitet wurde der Lehrgang vom stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück, Hermann Gödde. Zahlreiche erfahrene Kameraden aus verschiedenen Löschzügen gaben in den einzelnen Unterrichtseinheiten ihr Wissen an den Feuerwehrnachwuchs weiter.


Realbrandausbildung 29. & 30.08.2015

Es brennt immer seltener in geschlossenen Gebäuden. Kommt es aber dennoch zu einem Brand, ist die Hitzeentwicklung enorm und die Sicht sehr schlecht. In zwei von der  Firma „Feuercon“ speziell umgebauten Überssecontainern konnten jetzt acht Kameraden des Löschzuges das Vorgehen bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung trainieren.

Die mobile Übungsanlage, aufgebaut an der St. Viter Kreisfeuerwehrschule, wird mit Palettenholz befeuert um eine realistische Umgebung zu schaffen. Unter Anleitung eines erfahrenen Ausbilders ging jeder Trupp unter schwerem Atemschutz in die Übungsanlage vor und konnte die eigene Taktik am Strahlrohr und bei der Menschensuche üben und verbessern. Bei einem persönlichen Nachgespräch zwischen Ausbilder und dem Trupp wurde der Einsatz noch mal durchgesprochen und Tipps für die Zukunft gegeben.


Gemeinsame Übung mit dem Löschzug St. Vit 07.08.2015

Zusammen mit dem Löschzug St. Vit nutzten wir die Möglichkeit, in einem Haus gegenüber des A2-Forums zu üben, das in wenigen Tagen abgerissen wird. Matthias Goerke (LZ St. Vit) und Andreas Harder (LZ Rheda) hatten sich ein Übungsszenario überlegt, das vor allem die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges St. Vit vor eine große Herausforderung stellte. Nach einem Brandausbruch mussten mehrere Personen gleichzeitig betreut, gerettet oder vom Sprung aus dem Fenster abgehalten werden. Der erste St. Viter Angriffstrupp ging zusätzlich zeitnah unter Atemschutz in das Gebäude vor, um im Inneren nach weiteren, der später insgesamt acht betroffenen Personen zu suchen. Auch wir vom Löschzug Rheda gingen über einen Seiteneingang in das Gebäude vor. Schnell wurde eine Überdruckbelüftung aufgebaut und eine stabile Wasserversorgung via TLF 4000 und Unterflurhydrant sichergestellt.

Die Gesamteinsatzleitung über die fünf Großfahrzeuge und rund 40 Einsatzkräfte hatte St. Vits Löschzugführer Martin Frankrone. Unterstützt wurde er von seinen Abschnittsleitern, sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst, der sich um die Versorgung der Betroffenen kümmerte.


Zugübung 19.05.2015


Führungskräftefortbildung 18.04.2015

Am Samstag nutzten 17 Führungskräfte des Stadtverbandes der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück sowie der Werkfeuerwehr der Westag & Getalit AG die Gelegenheit ihr Können im Rahmen einer Führungskräftefortbildung am Institut der Feuerwehr (IdF) in Münster zu erweitern. In verschiedenen praktischen Übungen wurde unterschiedlichste Gruppen- und Zuglagen abgebildet, die dann durch die entsprechenden Einheiten abgearbeitet wurden. So wurde neben einem Zimmerbrand auch ein Verkehrsunfall, ein Stromunfall, ein Werkstattbrand oder Keller- und Tiefgaragenbrände trainiert. Der Fokus lag immer auf der bestmöglichen taktischen Führung der einzelnen Einheiten. In kurzen Nachbesprechungen wurden Verbesserungsmöglichkeiten und gute Entscheidungen der jeweiligen Einheitsführer angesprochen.

Dabei wurden die Möglichkeiten der Übungshalle des IdF in vielen Facetten genutzt. Dort sind Werkstätten, Arztpraxen, Wohn- und Geschäftshäuser errichtet worden, die binnen weniger Minuten beispielsweise komplett verraucht werden können. Spezielle Lichtquellen zeigen im Nebel dann das Feuer an, Puppen stehen winkend am Fenster und drohen hinab zu springen. Damit wir noch realitätsnaher üben konnten, brachten wir zwei eigene Löschfahrzeuge und einen Einsatzleitwagen mit nach Münster.


Fotos: Rainer Thiele (Werkfeuerwehr Westag & Getalit AG)

 

Frühjahrsübung beim Löschzug St. Vit 17.04.2015

Im Rahmen unserer Frühjahrsübung hatten wir zusammen mit dem Löschzug St. Vit die Möglichkeit, auf einem Bauernhof an der Rentruper Straße zu üben. Dort hatten die Organisatoren vom LZ St. Vit ein wahres Schreckensszenario ausgearbeitet.

Während es zu einem Feuer in einer Werkstatt im Bereich der Remise kommt, überfährt der Bauer, als er Hilfe holen will, mit seinem Trecker noch ein auf dem Hof spielendes Kind. Als das LF 20 des Löschzuges St. Vit als erstes an der Einsatzstelle eintrifft, stellt sich zusätzlich heraus, dass noch ein weiteres Kind im verrauchten Werkstattbereich sein muss. Daher wurden die Aufgaben aufgeteilt. Während der St. Viter Angriffstrupp sofort auf die Suche nach dem vermissten Jungen ging, übernahm unser HLF 20 die Menschenrettung im Bereich des Treckers. Mit Hilfe von Hebekissen und reichlich Unterbaumaterial konnten wir das Kind (Dargestellt von einer Puppe) zeitnah retten. Parallel wurde eine stabile Wasserversorgung vom Nachbarhof aufgebaut – unser TLF 4000 sorgte derweil für ausreichend Wasservorrat in den ersten Einsatzminuten. Auch unter Zunahme unserer Drehleiter bauten wir abschließend mit den St. Viter Kameraden eine Riegelstellung auf, um ein Übergreifen des „Feuers“ auf weitere Hofgebäude zu verhindern und den "Brand" letztendlich löschen zu können.


Fotos: Löschzug St. Vit

Übungsdienst der Dienstagsgruppe am 17.03.2015

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat trifft sich unsere Dienstagsgruppe ab 18:30 Uhr zum Übungsdienst. Der Dienstagsgruppe gehören alle Feuerwehrmann-Anwärter und Feuerwehrmänner an, die noch nicht zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden. Daher fokussieren sich die Zusatzdienste auf die Grundausbildung der jungen Kameraden. Die von verschiedenen Führungskräften des Löschzuges vorbereiteten und durchgeführten Übungsdienste haben unterschiedlichste Themen. Neben Theorieunterricht und der Vorbereitung auf die Lehrgänge an der Kreisfeuerwehrschule (Sprechfunker, Maschinist, Atemschutzgeräteträger) wird überwiegend praktisch geübt.

Der von uns hier mit der Kamera begleitete Übungsdienst, fand in einem Abbruchhaus an der Raiffeisenallee statt. Solche Abbruchhäuser sind besonders gute Übungsobjekte, da hier realitätsnah geübt werden kann. Die besondere Realitätsnähe ergibt sich einerseits durch die „echten“ Wohnungen und andererseits durch die Möglichkeit beispielsweise auch mit Wasser in den Schläuchen üben zu können.

Der Übungsdienst am 17.03 gliederte sich in drei Teile. Brandmeister Simon Filter zeigte den Nachwuchskräften das richtige Vorgehen im Innenangriff unter Atemschutz. Welche Möglichkeiten das Halligan-Tool, zum Beispiel bei der Öffnung von Türen bietet, zeigte Brandinspektor Ron Schröter direkt an den Zimmertüren des Hauses. Dass die Feuerwehr, auch ohne sie komplett zu zerstören, Türen öffnen kann, erlernten die Kameraden bei Brandmeisterin Nicole Pollklas. Hier wurde der Umgang mit dem „Ziehfix“ oder mit speziellen Blechen zum Öffnen von nicht abgeschlossenen Türen trainiert.


Gefahrgutzug der Deutschen Bahn AG 27.11.2014

Jährlich werden mehrere Millionen Tonnen Gefahrgut auf der Schiene transportiert. Unfälle dabei sind zwar sehr selten, aber um die Feuerwehren im Land dennoch für so einen Einsatz auszubilden, stellt die Deutsche Bahn einen Übungszug zur Verfügung. Dieser Zug besteht aus drei Teilen:

  • Einem Unterrichtswagen, 
  • Einem Armaturenwagen, an dem die verschiedensten Kesselwagenarmaturen angebaut sind, die auf der Schiene unterwegs sind
  • Und einem Leckagewagen, der an neun Stellen Lecks eingebaut hat, die einen Stoffaustritt simulieren können.

Gemeinsam mit Kameraden der anderen Löschzuge der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück hatten 4 Mitglieder des Löschzuges Rheda die Möglichkeit, an dieser Schulung auf dem Güterbahnhof in Gütersloh teilzunehmen.

Nach einer theoretischen Unterweisung wurden uns die Ventile und Armaturen der Kesselwagen gezeigt. Das Besondere war, dass man diesen Kesselwagen von innen und oben begehen kann, wodurch man sich einen guten Eindruck der verbauten Technik verschaffen konnte.

Das Ende bildete eine Übung am Leckagewagen, der ein Austreten von Gefahrstoffen an verschiedenen Stellen eines solchen Kesselwagens simulieren kann. Ziel ist es dabei, den Austritt ganz zu stoppen oder die austretende Menge zu reduzieren und aufzufangen.


 

 

 

Truppmannlehrgang 2014

 

 

 

 

 

Sie haben es geschafft: Alle Teilnehmer des Truppmannlehrgangs 2014 haben ihre Prüfung bestanden. Drei der 16 Teilnehmer kamen aus dem Löschzug Rheda. Die anderen verteilen sich auf die weiteren Löschzüge des Stadtverbandes. Dazu kam je ein Teilnehmer aus der Feuerwehr Rietberg und aus der Feuerwehr der Gemeinde Langenberg.

Aufgeteilt in vier Module lernten die frischen Feuerwehrmitglieder alle wichtigen Grundlagen für die Teilnahme am Einsatzdienst. Darunter fallen zum Beispiel rechtliche Grundlagen, den Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung, die Handhabung und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehrleitern oder aber auch der Umgang mit Schere und Spreizer. In verschiedenen theoretischen und praktischen Übungseinheiten brachten erfahrene Kameraden aus den Zügen des Stadtverbandes dem Nachwuchs alles Wichtige bei und ließen sie an ihrer Einsatzerfahrung teilhaben. Geleitet wurde der Lehrgang vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor Hermann Gödde.

Die Abschlussprüfung am 08. November gliederte sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Bei der praktischen Übung auf dem Gelände der Bonifatius Grundschule in Batenhorst galt es einen simulierten Brand zu löschen. Dabei wurde sowohl ein Innenangriff gestartet, als auch eine Brandbekämpfung über die Drehleiter eingeleitet.


Heißausbildung 02.11.2014

Verschiedene Führungskräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Gütersloh bekamen jetzt die Möglichkeit in einer mobilen Heißausbildungsanlage ihre Fähigkeiten im Innenangriff zu trainieren. Die in Überseecontainern aufgebaute Trainingsanlage der Firma Dräger machte an der Kreisfeuerwehrschule in St. Vit halt. Die Anlage zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass hier sowohl mit Gas, als auch mit Feststoffen das zu löschende Feuer erzeugt wird. So lässt sich besonders realitätsnah trainieren. Unter den Übungsteilnehmern war auch ein Oberbrandmeister aus dem Löschzug Rheda.


Stadtverbandsübung 24.10.2014

„Im Fleischwerk Tönnies ist es zu einem Ammoniakaustritt gekommen“, lautete das Szenario der diesjährigen Stadtverbandsübung. Zusammen mit allen anderen Löschzügen des Stadtverbandes, der Werkfeuerwehr der Westag & Getalit AG und dem DRK arbeiteten wir diese Lage am Freitagabend ab. Der Löschzug Rheda war für die erste Erkundung und die Menschenrettung zuständig. Wir retteten insgesamt sieben Verletzte aus dem Gebäudekomplex. In Vollschutzanzügen, sogenannten CSA, wurde später das Leck an einer Maschine im ersten Obergeschoss abgedichtet. Die Kältetechniker der Firma Tönnies machten es möglich, in dem Maschinenraum in dem es im Jahr 2011 bereits zu einem Ernstfall gekommen war, so zu präparieren, dass die vorgehenden Trupps mit echten Messwerten arbeiten konnten – eine Seltenheit bei Übungen.

Nach der rund zweistündigen Übung wurden Mannschaft und Fahrzeuge am Gerätehaus Wiedenbrück wieder Einsatzbereit gemacht. Die Fahrzeuge mit neuen Schläuchen und Atemschutzgeräten, die Mannschaft mit Heißwurst und Getränken.


Verkehrsunfall am 24.09.2014

„Verkehrsunfall, Lage unbekannt“ lautete das Stichwort, mit dem am Mittwoch 24.09 zwei Fahrzeuge des Löschzuges Rheda, sowie Kräfte des DRK Rheda-Wiedenbrück zu einer Übung auf den Hof Ackfeld alarmiert wurden. Auf dem Bauernhof im Norden Rhedas hatten Stefan Clasmeier vom DRK und Raphael Hofmann vom LZ Rheda ein Übungsszenario vorbereitet, bei dem ein Trecker mit seinem Fronlader einen Transporter gerammt hat. Im Bulli wurden dabei zwei Personen eingeklemmt. Eine weitere lag verletzt auf der Ladefläche.

Die Personen wurden nach einer medizinischen Erstbehandlung vom Roten Kreuz durch den LZ Rheda mit schwerem Rettungsgerät aus dem alten Renault-Bulli befreit. Ein Patient musste auf Grund eines Herz-Kreislaufstillstandes via „Sofort-Rettung“ in der kurz möglichsten Zeit befreit werden. Patient zwei vom Beifahrersitz wurde wegen seiner angenommenen Wirbelsäulenverletzung schonend aus dem Fahrzeug befreit.

Unser Dank gilt vor allem dem Hof Ackfeld für die Bereitstellung der Lokalität, sowie den Mitgliedern des RUD-Teams (Realistische Unfalldarstellung), die sich als Opfer zur Verfügung gestellt haben. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage des DRK Rheda-Wiedenbrück: http://www.drk-rheda-wiedenbrueck.de/


GSG-Übung am 27.08.2014

Die Feuerwehr wird nicht nur gerufen, wenn es brennt, sondern auch wenn von einem gefährlichen Stoff eine akute Gefahr ausgeht. Um für diese seltenen, aber dennoch möglichen Einsätze gerüstet zu sein, probten wir gemeinsam mit 2 Kameraden aus Wiedenbrück den Ernstfall. Es wurde angenommen, dass Salzsäure aus einem 1000 Liter Behälter von einem verunfallten LKW umgepumpt werden musste. Dazu kam der Gerätewagen Gefahrgut vom Löschzug Wiedenbrück zum Einsatz, der die speziellen Pumpen und Schläuche sowie die nötige Fachliteratur dafür bereithält. Nach einer knappen halben Stunde, die wir mit Erklärungen und parallelem Aufbauen verbracht haben, hätte das Umpumpen dann beginnen können.

Besonders bedanken möchten wir uns bei der Spedition Schmits, die uns einen LKW mit aufgeladenem 1000 Liter Tank zur Verfügung stellte.


Realbrandausbildung am 9. und 10.05.2014

An diesem Wochenende standen in St. Vit an der Kreisfeuerwehrschule zwei umgebaute Container für alle Feuerwehren des Kreises bereit. Im Inneren der Überssecontainer konnte das Vorgehen bei der Menschenrettung und Brandbekämprung trainiert werden. Die mobile Übungsanlage wurden mit Palettenholz befeuert, um eine realistische Umgebung zu schaffen, die sowohl verraucht als auch heiß ist. Unter Anleitung eines erfahrenen Ausbilders ging jeder Trupp von uns unter schwerem Atemschutz in die Übungsanlage vor und konnte die eigene Taktik üben und verbessern. Bei einem persönlichen Nachgespräch zwischen Ausbilder und dem Trupp wurde der Einsatz noch mal durchgesprochen und Tipps für die Zukunft gegeben.

Besonders für die jüngeren Kameraden, aber auch für die Älteren war dies eine ideale Gelegenheit, Erfahrungen in Extremsituationen zu sammeln und dieses dann in zukünftigen Einsätzen anzuwenden.


Zugübung im Freibad Rheda 06.05.2014

Im Rahmen unseres regelmäßigen 14-Tägigen Übungsdienstes fuhren wir bei dieser Übung mit dem gesamten Löschzug ins Freibad Rheda. Dort, so das von Oberbrandmeister Christian Kottmann ausgearbeitete Übungsszenario, waren Behältnisse mit verschiedenen Chemikalien geöffnet worden und hatten sich vermischt. Dadurch war es zu einer Explosion gekommen. Zwei der dabei Verletzten lagen im Freibad verteilt, einer trieb bewusstlos im Wasser. Zwei weitere Personen waren im Keller des Freibades eingeschlossen. Diese beiden Personen wurden im Rahmen einer Crash-Rettung unter Atemschutz aus dem Keller befreit. Ein weiterer Trupp ging dann in speziellen Chemikalienschutzanzügen vor um die Behältnisse zu schließen und die Gefahr zu Bannen.  Parallel wurde ein Notdekontaminationsplatz genauso wie eine Patientenablage eingerichtet.

Ein herzlicher Dank gilt den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, die sich als Opfer zur Verfügung stellten.


Der Truppmannlehrgang 2013

Sie haben es geschafft: Alle Teilnehmer des Truppmannlehrgangs 2013 haben ihre Prüfung bestanden. Elf der 20 Teilnehmer kamen aus dem Löschzug Rheda. Die anderen verteilen sich auf die weiteren Löschzüge der Stadt sowie auf den Löschzug Neuenkirchen der Feuerwehr Rietberg.

Aufgeteilt in vier Module lernten die frischen Feuerwehrmitglieder alle wichtigen Grundlagen. Darunter fallen zum Beispiel rechtliche Grundlagen, den Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung, die Handhabung und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehrleitern.  In verschiedenen theoretischen und praktischen Übungseinheiten brachten erfahrene Kameraden aus den Zügen des Stadtverbandes dem Nachwuchs alles Wichtige bei und ließen sie an ihrer Einsatzerfahrung teilhaben.

Die Abschlussprüfung am 16. November gliederte sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Bei der praktischen Übung auf dem Gelände der Firma Berger in Lintel galt es einen simulierten Brand zu löschen. Dabei wurde sowohl eine Steckleiter als auch das Hubarbeitslöschfahrzeug des Löschzuges Wiedenbrück eingesetzt.

 


Brandeinsatz im Vereinsheim 30.10.2013

„Zimmerbrand, noch mindestens zwei Personen im Gebäude“ lautete das Stichwort mit dem der Nachwuchs des Löschzuges am Mittwochabend an die Kolpingstraße ausrückte. Im dortigen Vereinsheim des Spielmannszuges Rheda war ein Kaminfeuer außer Kontrolle geraten. Zwei Trupps gingen im Innenangriff unter Atemschutz und schlechten Sichtbedingungen vor und konnten so die Vermissten auch zeitnah finden. Im Außenbereich wurde eine stabile Wasserversorgung aufgebaut und die Überdruckbelüftung vorbereitet. Als besondere Schwierigkeit wurde noch ein Atemschutznotfall in die Übung eingebaut, sodass auch die Sicherungstrupps und vor allem die gute Koordination der beiden Gruppenführer gefordert waren.

Ein besonderer Dank gilt dem Spielmannszug Rheda für die problemlose Bereitstellung der Räumlichkeiten.


 

Stadtverbandsübung 11.10.2013

Die Stadtverbandsübung der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück führte alle fünf Löschzüge des Stadtverbandes sowie die Werkfeuerwehr der Westag & Getalit AG zum ehemaligen evangelischen Krankenhaus in Rheda.

Das Krankenhaus hatte Ende Juni seine Türen geschlossen und steht seitdem leer. So bot es für die Feuerwehrkräfte ein ideales Übungsobjekt bei dem wenig Rücksicht auf die Einrichtungsgegenstände genommen werden musste.

Simuliert wurde ein Brand im dritten Obergeschoss des Gebäudes. Mehrere „Patienten“ wurden durch die starke Rauchentwicklung in Ihren Zimmern eingeschlossen und mussten von der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz gerettet werden.

Unterstützt wurde die Feuerwehr bei der Übung vom Deutschen Roten Kreuz – dafür noch mal ein herzliches Dankeschön!


Zugübung 08.10.2013


Atemschutzübung am 24.07.2013

Zusammen mit einigen Kameraden des Löschzuges Herzebrock wurde eine erneute Übungseinheit zum Thema Atemschutzeinsatz durchgeführt. Zwei Gruppenführer aus dem Löschzug Rheda hatten die Übung vorbereitet. Es galt, in einer verwinkelten Übungsanlage verschiedene Szenarien abzuarbeiten. Dabei wurden insbesondere das Absuchen von Räumen, der Umgang mit der Wärmebildkamera und das Retten von Personen geübt. Unsere jüngeren Kameraden absolvierten mit Pressluftatmern ausgerüstet eine erste Übungseinheit, um sich an die Bedingungen im Atemschutzeinsatz zu gewöhnen.


 

Atemschutzübung am 08.06.2013

12 Kameraden des Löschzuges Rheda konnten unter der Aufsicht zweier erfahrener Atemschutzausbilder das Vorgehen im Innenangriff unter erschwerten Bedingungen trainieren.
Die Übungsanlage bot mit ihren vielen verwinkelten Gängen und zugestellten Räumen einen idealen Ort zum Üben. Bei sommerlichen Temperaturen draußen galt es im stockfinsteren, komplett vernebelten Innenraum zwei Dummys zu retten und ein simuliertes Feuer zu löschen. Sichtlich erschöpft, aber um einiges an Erfahrung reicher, konnte die Übung nach zwei Stunden erfolgreich beendet werden.



Frühjahresübung 2013 beim Löschzug Wiedenbrück


Der Truppmannlehrgang -  das "1 x 1" der Feuerwehr

Mitte April startet wieder der „Truppmannlehrgang“ der Freiwilligen Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück. In dieser Grundausbildung für alle Feuerwehrleute aus dem gesamten Stadtverband werden sämtliche elementaren Themen rund ums Retten, Löschen, Bergen und Schützen vermittelt. Auf den Truppmannlehrgang bauen alle weitergehenden Lehrgänge an der Kreisfeuerwehrschule in St. Vit auf.

Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es bei der Feuerwehr?

Was sind die Voraussetzungen, damit es überhaupt brennt?

Welche Brandklassen und entsprechende Löschmittel gibt es?

Welche technischen Gerätschaften und Fahrzeuge setzt die Feuerwehr ein?

Wie wird ein Löschangriff aufgebaut?

Was sind die Rechte und Pflichten von Feuerwehrangehörigen?

Wie wird ein technischer Hilfe-Einsatz sinnvoll abgearbeitet?

Welche verschiedenen Leiterarten setzt die Feuerwehr ein?

Welche Einsatzgrundsätze sind zu beachten?

Wer hilft den Feuerwehrkräften in belastenden Situationen?

 

Diese und viele, viele weitere Fragen und Themenbereiche werden durch geschulte Führungskräfte anschaulich vermittelt. Neben der Theorie darf natürlich auch die Praxis nicht zu kurz kommen. So werden die Schulungsabende durch diverse praktische Übungen aufgelockert, um die Einsatzkräfte optimal auf ihre vielseitigen Tätigkeiten vorzubereiten.

Der Truppmannlehrgang findet regelmäßig an zwei Abenden in der Woche statt und ist in insgesamt vier Module aufgeteilt, von denen zwei vor den Sommerferien und zwei nach den Sommerferien durchgeführt werden. Im Herbst ist der Teilnehmer bei regelmäßiger Anwesenheit und erfolgreichem Ablegen einer kleinen Abschlussprüfung dann ausgebildeter Freiwilliger Feuerwehrmann und darf sich auf viele spannende Einsätze im jeweiligen Löschzug freuen!

 

Zugübung auf dem Klärwerksgelände in Rheda

Bei der Zugübung galt es mehrere Personen aus gefährlichen Lagen zu retten, Messungen durchzuführen und verschiedene Schadensfeuer zu bekämpfen.


Herbstübung 2012 bei der Fa. Seidensticker in Rheda

Trainiert wurde bei dieser Übung das schnelle Auffinden von Personen unter schwerem Atemschutz in verrauchten, unbekannten Räumlichkeiten. Ebenfalls wurde eine stabile Wasserversorgung für die Brandbekämpfung aufgebaut und eine "verletzte" Person über die Drehleiter aus dem dritten Obergeschoss in Sicherheit gebracht.